Autofahrer standen Sonntag schon wieder im Stau, Touristen-Busse kamen nicht durch und die Polizei machte wieder Überstunden. Berlin fühlt sich für mich als Autofahrer wie eine Stadt der Blockaden an. Wie so oft: 17. Juni dicht, zahlreiche Einfall-Straßen dicht und diesmal sogar die Avus. Sonntag waren es über 120000 Radfahrer mit einer klaren Botschaft: „Die Straßen gehören uns“. Und nächste Woche vielleicht die Trecker-Fahrer und dann die Rollerskater. Ich als Autofahrer fühle mich immer öfter ausgebremst. Muss es immer die Innenstadt sein? Kann man nicht für solche Dinge eine zentrale Demo-Zone einrichten? Meine Idee wäre das Tempelhofer Feld.
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