In Babelsberg wurden die Keime, die von Tieren und Menschen stammen können, im Trinkwasser auf einer Leitungsbaustelle gefunden. „Es kann sein, dass sie durch Regen in ein offenes Wasserrohr gespült wurden“, sagt Stefan Klotz, Sprecher der Stadtwerke Potsdam.
Zweite Möglichkeit: „Beim Arbeiten an den Wasserleitungen wurde gegen Regeln der Hygiene verstoßen“, sagt Stephan Natz, Sprecher der Berliner Wasserbetriebe. Dritte Möglichkeit: „Durch Fehler bei der Entnahme der Wasserprobe oder bei der Bearbeitung im Labor kamen die Keime in die Probe“, sagt Natz. Um das auszuschließen, wurden in Babelsberg weitere Proben genommen. Ergebnisse liegen bis Montag vor.
Mitarbeiter der Stadt spülen die Rohre, leiten das verkeimte Trinkwasser in die Kanalisation.
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Harro Prior holt Mineralwasser-Nachschub.
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Wirt Giorgio mit der Warnung vom Gesundheitsamt.
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Die sogenannten E.Coli-Bakterien: „Die wenigsten lösen Durchfall aus“, sagt Expertin Ingrid Chorus vom Bundesumweltamt. „Sind sie aber im Trinkwasser, ist es ein Zeichen, dass was nicht stimmt. Da man auch EHEC nicht 100-prozentig ausschließen kann, muss man die Warnung ernst nehmen.“ NKK
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