„Ab jetzt werde ich bei jeder weiteren Kontrolle Strafanzeige erstatten. Mögen die Gerichte entscheiden, ob sich Deutschlands Sportler so eine unwürdige und menschenverachtende Behandlung gefallen lassen müssen“, schrieb Pechi, die in ihrer Karriere schon über 650 Mal kontrolliert wurde, auf Facebock.
Ihr Manager Ralf Grengel erklärt: „Jede Blutabnahme wird für sie mittlerweile zur Tortur. Man muss sich nur Claudias Vernarbungen an den Venen anschauen. Die Kontrollen haben solch extreme Ausmaße angenommen, dass es sogar schon einen Kontrolleur gab, der auf die Kontrolle verzichtet hat, weil er die vielen Einstiche in Claudias Venen als unzumutbar empfunden hatte.“
Aber Kuschen war und ist nicht Pechis Ding. Trotzig legt sie nach: „Ich habe heute beschlossen, nicht nur bis einschließlich Olympia 2018 meinen Sport erfolgreich zu betreiben, sondern bis ihr Kontrolleure in eurer unmenschlichen und unwürdigen Art den 1000. Test an mir endlich erledigt habt.“
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