Wirtschaftskrise

Werksschließung und Jobabbau im ostdeutschen Chemiedreieck: Diesmal trifft es Bitterfeld

Die Krise im mitteldeutschen Chemiedreieck verschärft sich: Evonik schließt sein Werk in Bitterfeld-Wolfen. Rund 40 Jobs fallen weg.

Foto von Autor/Autorin: Stefan Henseke
Lesezeit 4 Min
Im Chemiepark Bitterfeld haben sich mehr als 300 Firmen mit 12.000 Beschäftigten angesiedelt.

Im Chemiepark Bitterfeld haben sich mehr als 300 Firmen mit 12.000 Beschäftigten angesiedelt.

© Steffen Schellhorn/Imago

Die früher als Chemiedreieck Leuna-Buna-Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) bekannte Region rutscht immer mehr in die Wirtschaftskrise. Nach bereits angekündigten Werkschließungen in Schkopau und Leuna ist jetzt Bitterfeld dran. Der deutsche Chemiekonzern Evonik hat angekündigt, im April 2027 sein ostdeutsches Werk in Bitterfeld-Wolfen zu schließen.

Berliner Kurier

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