So ähnlich wie in Palm Springs könnte der Eingang zum Hotel aussehen.
© Hard Rock Hotel
Die Planung liegt in den Händen des Berliner Architekturbüros Graft. Skizzen von den Fassaden gab es Dienstag noch keine, die Entwürfe sollen erst nächstes Jahr vorgestellt werden. Fest steht aber, dass etliche der 80 000 Rock-Devotionalien aus dem Hard Rock-Fundus das Hotel schmücken werden, wie die Hammond Orgel von Pink Floyd von ihrem Album „The Wall“.
Auf dem Dach des 372-Zimmer-Hauses sollen Gäste vom Pool aus den Blick auf die Berliner Skyline genießen. Auch ein hauseigenes Hard Rock Café, verschiedene Spa-Angebote und ein Ballsaal mit 970 Quadratmetern sind geplant. Für eine spontane Jam-Session könne man jederzeit eine Fender-Gitarre ordern, versprach Hard-Rock-Manager Hamish Dodds. Von Orlando in Florida kehrt ein Stück Mauer heim, um an dem Ort mit jährlich vier Millionen Besuchern an die Teilung der Stadt zu erinnern. Das neue Museum des Kalten Krieges ist auf der westlichen Seite der Friedrichstraße geplant. Zu den angeblichen Kosten von 85 Millionen Euro schwieg der Investor am Dienstag.
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