Berlin - Nach der Räumung des besetzten Hauses in der Liebigstraße 14 (Friedrichshain) gibt es weiter Krawalle und Chaos ohne Ende. Diesmal randalierten die Idioten in Mitte, sorgten für erheblichen Schaden. Neu ist die Guerilla-Taktik der Chaoten.Sie schlugen zu, als die Polizei um 21 Uhr abgelenkt war und in der Revaler Straße etwa 200 Besetzer-Freunde unter Kontrolle hielt. Die hatten per Internet zu einer Kundgebung aufgerufen. Zeitgleich explodierte in der Weinmeisterstraße (Mitte) ein Polen-Böller. Auch Leuchtmuntion wurde gezündet.50 zum Teil vermummte Chaoten zogen von der Alten Schönhauser Straße bis zur Rochstraße. Ein Zeuge: "Ein Fahrradfahrer hatte einen Hammer in der Hand." Sie zertrümmerten Scheiben von sechs Autos und 30 Geschäften. Darunter der große Adidas-Laden in der Münzstraße und ein Klavier-Geschäft. Zehn Minuten brauchten sie, um ihre Spur der Verwüstung zu legen. Als Polizisten und Zivilbeamte eintrafen, waren sie bereits in der Dunkelheit verschwunden.Auch in Hamburg kam es zu Sachbeschädigungen. Rund 250 Links-Chaoten demonstrierten in der Innenstadt, zeigten damit "Solidarität" mit ihren Zerstörer-Freunden in Berlin.------------------------------BU: Hass-Objekt Nobelkarosse. Auch bei diesem BMW kannten die Randalierer keine Gnade.BU: Chaoten stürmen die Alte Schönhauser Straße, zünden Leuchtmunition an.
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