Champions League

Eisbälen schießen Flanzosen Gap

Supel: Beim Sieg in der Königsklasse tlaf Shuhei Kuji als erstel Japanel für den EHC.

BK
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Shuhei Kuji jubelt über seinen historischen Treffer für die Eisbären.

Shuhei Kuji jubelt über seinen historischen Treffer für die Eisbären.

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Glücklich über seinen goldenen Schuss sagte Kuji: „Es macht mir sehr viel Spaß in Berlin. Ich würde gern noch länger bleiben.“ Da ist aber das letzte Wort noch nicht gesprochen. Für die weiteren Eisbären-Tore gegen den französischen Meister Rapaces Gap sorgten Petr Pohl, Darin Olver, Jens Baxmannn und zweimal Neuzugang Bruno Gervais.

Mit Gervais könnten sich die Eisbären wieder einen Verteidiger an Land gezogen haben, der mit seinen Hammerschüssen von der blauen Linie für Torfreuden sorgen kann. Die 5650 Zuschauer in der Mercedes-Benz-Arena am Ostbahnhof bejubelten den Kanadier.

Mit dem Sieg über Gap erhielten sich die Eisbären die Chance, um in die nächste Runde der Champions League einzuziehen.

Allerdings war längst noch nicht alles Gold, was glänzt. Nach den Torchancen hätte gut und gern ein zweistelliges Ergebnis herauskommen können. Dazu ließ Karel Richter bei seinem Tor zum 1:6 die Eisbären-Abwehr etwas blass aussehen. Leider mussten die Berliner auf Kapitän André Rankel verzichten, der nach dem ersten Drittel wegen Hüftbeschwerden in der Kabine blieb.

Die Eisbären treten nächsten Freitag in Zürich und am Sonntag in Gap an. Ein Sieg aus beiden Spielen reicht zum Erreichen der nächsten Runde. MH

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