BVG-Chefin Nikutta ist stolz auf den Doppelstock-Bus.
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Für die Ganz-vorn-Sitzer gibt’s im neuen Bus ein Panorama-Glasdach.
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Ein neues Klima-Konzept sorgt oben für bessere Luft und freie Scheiben.
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KURIER-Reporter Florian Thalmann auf der breiten Treppe des neuen Großen Gelben.
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An jedem Platz gibt es USB-Anschlüsse fürs Handy.
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Eine Elektro-Tafel zeigt unten an, wie viele freie Plätze es im Oberdeck gibt.
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Bei so viel Glanz und Neuwagen-Geruch kann sich auch die BVG-Vorsitzende nur schwer zusammenreißen. „Neue Busse lösen ein warmes Gefühl aus“, sagte sie. „Boah, sind die schön!“
Die Gründe für die Freude heißen „VDL Citea LLE“ und „Scania Citywide LF“ – Eindeck- und Doppelstockbusse. Beide Modelle sollen die Flotte verstärken.
Ab Februar sind 40 Fahrzeuge des „Citea LLE“ im Einsatz, 236 sollen es bis 2019 werden. Kosten: 60,8 Mio. Euro. Der Bus ist leicht gebaut, spart 20 Prozent Diesel, schleudert auch 20 Prozent weniger CO2 in die Luft.
Schmuckstück zwei: Der Doppelstock-Bus „Citywide LF“. Er bietet neben Raum für 88 Gäste auch Extra-Technik wie USB-Anschlüsse an allen Plätzen – geeignet zum Aufladen von Handys.
Und was ist mit dem Vandalismus? Omnibus-Chef Martin Koller zum KURIER: „Wir sind guter Hoffnung, dass die Berliner mal was heile lassen.“
Um das zu prüfen, werden die Wagen in den nächsten Monaten getestet. Nikutta: „Wir haben das größte Stadtbus-Netz weltweit. Wir brauchen dringend diese neuen Busse!“
Gleichzeitig wolle man im Jahr 2015 insgesamt 100 neue Busfahrer einstellen.
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