Die Story: Die schüchterne Blondine vom Lande träumt von einer Karriere als Sängerin und kommt nach Los Angeles. Doch zunächst landet Ali (Christina Aguilera) als Kellnerin im "Burlesque", dem altehrwürdigen, aber recht heruntergekommenen Revuetheater der Inhaberin Tess (Cher), die kurz vor der Pleite steht. Als Ali endlich die Chance bekommt, ihr Gesangs- und Tanztalent zu demonstrieren, geht ein Ruck durch den Club.Die Kritik: Zugegeben, in punkto aufreizender Pin-up-Optik hat dieser Film einiges zu bieten. Wenn Christina Aguilera und Kristin Bell in Fummel und Flitter, Straps und Stöckel über die Bühne fegen, gibt es was zu gucken und fühlt man sich durch das märchenhafte Glamourlicht an "Cabaret" erinnert. Nur in Sachen Story hätten sich die Macher etwas mehr Mühe geben können. Der alte, in Zuckerwatte verpackte Hut von der Provinz-Pomeranze, die den Durchbruch schafft, ist schon arg abgestanden und vor allem vorhersehbar. So spult Regisseur und Drehbuchautor Steve Antin alle klischeehaften Etappen herunter, die man so schon bis zum Abwinken kennt. Samt dem üblichen Figurenkabinett: die zickig-intrigante Konkurrentin für die Stutenbeißerei, den smarten Barkeeper fürs Herz, und den Immobilienhai, der sich den Laden unter den Nagel reißen will.------------------------------BU: Ali Roses (Christina Aguilera) fesche Gegenspielerin ist Nikki (o., Kristen Bell).
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