Spätestens beim Disco-Knaller „Love ist the drug“ bewegen sich auch die eher Verzagten im Publikum. Ferry, der mit einer leicht psychodelischen Light-Show manche irritiert, bremst dann kurz, um die Lennon-Ballade „Jealous guy“ anzustimmen. Mittlerweile hat er ein Jacket mit roten Mustern an. Der Synthie-Hit „Avalon“ erklingt. Mit nur einer Zugabe („Editions of you“) verabschiedet sich Ferry nach 90 Minuten. Auch etliche Zugabenrufe bringen ihn nicht wieder zurück. MAK
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com