Gestern durften die Stars erstmals ins WM-Becken. Nur Berlins Gold-Britta wollte noch nicht das WM-Wasser testen. Sie vertraut Altbewährtem, bereitet sich lieber in aller Ruhe in den Trainingshallen vor.
Die Kollegen waren vom Oriental Sports Center begeistert. Freistilsprinter Marco di Carli (Frankfurt), der Weltjahresbeste über 100 m: „Das Wasser fühlt sich sehr weich an, aber die Zeiten waren sehr, sehr schnell.“ Rücken-Ass Helge Meeuw (Magdeburg): „Ein schöne Halle, da lohnt sich für mich der Blick an die Decke.“Brittas Herzblatt Paul zog ein paar Bahnen und dann zufrieden ab. Das lässt hoffen für die 400-m-Kraul am Sonntag.
Die Freiwasser-Asse Thomas Lurz, Jan Wolfgarten (beide Würzburg) und Isabelle Härle (Heidelberg) holten im neuen Team-Wettbewerb (5 km) Bronze. Enttäuschung dagegen bei den Wasserspringern. Nora Subschinski wurde Turm-Zwölfte, Patrick Hausding (beide Berlin) und Stephan Feck (Leipzig) verpassten sogar das Finale vom 3-m-Brett.
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