Böller in die Menge, Flaschenwürfe

So blutig ging es beim 1. Mai zu

Die Polizei war am mit bis zu 5400 Kräften im Einsatz.

BK
Lesezeit 2 Min

"Revolutionäre 1. Mai Demo"

Ein linker Demonstrant blutet heftig im Gesicht.

Ein linker Demonstrant blutet heftig im Gesicht.

© dpa

Sanitäter betreuen einen verletzten Mann.

Sanitäter betreuen einen verletzten Mann.

© Getty Images

Es kommt zu Rangeleien zwischen Polizei und Demo-Teilnehmern.

Es kommt zu Rangeleien zwischen Polizei und Demo-Teilnehmern.

© Getty Images

Eine Festnahme im Rahmen der "Revolutionäre 1. Mai Demo".

Eine Festnahme im Rahmen der "Revolutionäre 1. Mai Demo".

© dpa

Die Polizei nimmt einen Demo-Teilnehmer fest.

Die Polizei nimmt einen Demo-Teilnehmer fest.

© dpa

Vermummte Teilnehmer der nicht angemeldeten «Revolutionären 1. Mai-Demonstration.

Vermummte Teilnehmer der nicht angemeldeten «Revolutionären 1. Mai-Demonstration.

© dpa

Zahlreiche Menschen nehmen an der nicht angemeldeten "Revolutionären 1. Mai-Demonstration" teil.

Zahlreiche Menschen nehmen an der nicht angemeldeten "Revolutionären 1. Mai-Demonstration" teil.

© dpa

Vermummte Teilnehmer der Demo.

Vermummte Teilnehmer der Demo.

© dpa

Bunter Rauch über Kreuzberg.

Bunter Rauch über Kreuzberg.

© PAULUS PONIZAK

Die linken Demonstranten sind größtenteils vermummt.

Die linken Demonstranten sind größtenteils vermummt.

© dpa

Die Teilnehmer der Demo zünden Feuerwerkskörper.

Die Teilnehmer der Demo zünden Feuerwerkskörper.

© dpa

Die "Revolutionäre 1. Mai Demo" war nicht angemeldet.

Die "Revolutionäre 1. Mai Demo" war nicht angemeldet.

© Getty Images

Polizisten schützen die "Revolutionäre 1. Mai Demo".

Polizisten schützen die "Revolutionäre 1. Mai Demo".

© dpa

Die Luft im Demo-Block ist völlig verraucht.

Die Luft im Demo-Block ist völlig verraucht.

© dpa

Im Rahmen der Demo wurden nach Angaben von KURIER-Reportern vor Ort Flaschen, Möbelstücke und Steine wurden nach Polizisten geworfen. Immer wieder flogen Böller in die Menge. Teilnehmer der Demonstration zündeten Nebeltöpfe und bengalische Feuer. Immer dichtere Rauchschwaden zogen durch die Luft.

Nach Angriffen mit Fahnenstangen setzte die Polizei schließlich Pfefferspray ein. Es gab Festnahmen. Sanitäter hatten mit der Versorgung der Verletzten vor Ort alle Hände voll zu tun. (PLR)

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