Die erste Spielstraße sei der Initiative eines Berliner Bündnisses und der Unterstützung des Bezirksamts zu verdanken, sagte Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Kinderhilfswerks. „Jetzt hoffen wir, dass dieses Beispiel Schule macht und viele weitere temporäre Spielstraßen in Berlin eingerichtet werden.“ In der Gudvanger Straße im Stadtteil Pankow sei das Bündnis jedoch auch nach zwei Jahren noch nicht am Ziel. In Städten wie Bremen und Frankfurt (Main) würden Spielstraßen von Kindern und Anwohnern dagegen bisher gut angenommen. (dpa)
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