Chicago/ Sydney - Was für Wetter-Extreme: Von Texas bis Maine kämpfen die Bewohner mit Schneestürmen. Die Australier verbarrikadieren sich vor dem Jahrhundert-Zyklon "Yasi". Da kann nur noch "Phil" helfen - das berühmte Murmeltier sagt nun den nahenden Frühling voraus.Schwere Eis- und Schneestürme (Blizzards) fegen mit 100 Sachen über den Mittleren Westen der USA, legen das Leben von 100 Millionen Menschen lahm. Fast 10 000 Flüge wurden gestrichen. Besonders schlimm traf es Chicago, Schulen machten erstmals seit 12 Jahren dicht, auf den Straßen ging nichts mehr. "Bleiben Sie drinnen!", warnten Behörden. Streusalz und Notstromaggregate: ausverkauft!Währenddessen tobt Zyklon "Yasi" an Australiens Nordostküste, wo sich 300 000 Menschen verbarrikadiert haben. Ausläufer rissen Dächer und Stromleitungen ab. Der Kern des Monster-Sturms wurde mit 300 km/h gegen Mitternacht über Queensland erwartet - wo Bewohner noch mit den Überschwemmungen kämpfen.Traditionsgemäß wurde Murmeltier "Phil" gestern in Pennsylvania geweckt und sah seinen Schatten nicht. Das heißt erstmals seit 2007: Der Lenz naht!------------------------------Kachelmann zurück an der WetterfrontWenn ein Monster-Zyklon über den Osten Australiens hinweg fegt, muss sich selbstverständlich auch Wettermann Jörg Kachelmann zu Wort melden. "Wenn bei uns in bewohnten Gebieten 290 Stundenkilometer bliesen, würde auch bei uns nicht mehr soviel stehen. Dafür ist bei uns nichts ausgelegt", twitterte der wegen angeblicher Vergewaltigung angeklagte Moderator. Im sozialen Netzwerk meldet sich der Schweizer zu aktuellen Themen zu Wort.------------------------------BU: Monster-Zyklon "Yasi" hat einen Durchmesser von 400 km (o.) und stürmt mit 300 km/h auf Australiens Küste zu.
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