„Black Food Festival” in Berlin

Worauf man bei schwarzem Essen unbedingt achten sollte

Schwarze Wurst, schwarzen Hummus und andere schwarze Sachen gab es am Wochenende.

BK
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Ein Mann bereitet beim „Black Food Festival” einen Hot-Dog vor. 

Ein Mann bereitet beim „Black Food Festival” einen Hot-Dog vor. 

© Paul Zinken/dpa

Einer der Veranstalter sagte vorab, es sei spannend zu schauen, wie sich das Geschmackserlebnis verändere, wenn man Essen einfärbe. Das dürften auch Eltern kennen - wenn für den Kindergeburtstag plötzlich Kekse pink oder blau sein sollen.

Schwarzes Essen: Es droht Verstopfung

Genutzt wird zum Färben mitunter Aktivkohle. Nach Meinung der Verbraucherschutzzentrale Hessen sollte man davon nicht zu viel essen. Sonst drohten Verstopfung oder eine nachlassende Wirkung von Medikamenten, wie die Verbraucherschützer online schreiben.

Nach bunt eingefärbtem Essen im Unicorn-Trend sieht man nun immer öfter die schwarzen Nahrungsmittel. In Italien ist schwarze Pasta mit Tintenfischtinte bereits ein Klassiker. Andernorts sieht man schwarzes Softeis oder schwarze Burger-Brötchen. In New York gab es bereits vor zwei Jahren zum Beispiel einen „Goth Latte” oder auch Cocktails und Eis in Schwarz. (dpa)

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