Ab 2012 soll das Problem angepackt werden. SPD-Bauexperte Michael Arndt zum KURIER: „Rund 300 einkommensschwache Berliner sollen dann in neu errichteten Bauten von Wohnungs-Genossenschaften verbilligt Ein- und Eineinhalb-Zimmerwohnungen bekommen.“ Der Quadratmeter (warm) würde bei etwa sechs Euro liegen.
Die dafür benötigten zehn Millionen Euro an Zuschüssen sollen aus dem umstrittenen Börsengang der ehemaligen Wohnungsbaugesellschaft GSW kommen. Die SPD hatte im Frühjahr dieses Jahres ihre Zustimmung abhängig gemacht von einem „Programm für wohnungswirtschaftliche Projekte“.
R. GORNY
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