Noch Tage später ist Wallschläger fassungslos, wenn er an die Schläger denkt, die auch vor Frauen und Kindern nicht haltmachten. „Ich habe echt zwei, drei Tage gebraucht, um nachzudenken. Schließlich trage ich das Trikot des Vereins, dessen Anhänger mich und meine Familie beleidigt und alles kaputt gemacht haben.“
Zum Weitermachen haben ihn die richtigen Fans bewegt. Die wahren und echten Fans, die sich beim letzten Test (6:1 gegen Lübben) vor dem Saisonauftakt am Sonntag in Lichterfelde von den Hools distanzierten.
Wallschläger sieht das große Transparent als gutes Zeichen, meint aber: „Die Reinigung muss von den Fans kommen. Da können der Verein oder ich reden, wie wir wollen. Da muss unbedingt etwas passieren.“ SF
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