„Das sind immer schöne Spiele. Die Zuschauer kommen und schaffen eine tolle Atmosphäre“, freut sich Trainer René Rydlewicz auf das Heimfinale und lässt keinen Zweifel am Ziel: „Wir wollen das Spiel gewinnen.“
Kein Risiko eingehen
Aber nicht um jeden Preis. Das Berliner Pokalfinale am 21. Mai gegen den Berliner SC steht über allem. „Wichtig ist für uns, dass so viele Spieler wie möglich zu dieser Partie fit sind. Wir werden kein Risiko eingehen“, sagt Rydlewicz.
Dabei nimmt der Coach auch in Kauf, dass es in den letzten Saisonspielen Samstag gegen Babelsberg, am Mittwoch beim BAK und Samstag in einer Woche in Fürstenwalde im Kampf um Platz 2 auch noch einmal verdammt eng wird. „Das Finale ist das wichtigste Spiel für uns.“
Ganz bewusste Auswahl
Dementsprechend schaut sich Rydlewicz im Training seinen Jungs ganz genau auf die Füße. „Wer ist frisch, wer hat vielleicht ein paar Probleme und läuft so Gefahr, sich im Spiel zu verletzen“, erklärt der Coach seine Auswahl.
So steht zum Beispiel Kapitän Bilal Cubukcu, der beim 2:3 in Nordhausen noch geschont wurde, wieder zur Verfügung. Auch Matthias Steinborn hat seine Gelbsperre abgesessen. Dass die beiden vor der Saison aus Babelsberg kamen, macht die Sache doppelt interessant. Dritter im Bunde der Ex-03er ist Ugurtan Cepny. Fehlen wird auf jeden Fall Björn Lambach, der in Nordhausen die Ampelkarte sah. Das Hinspiel ging übrigens 1:1 aus, Torschütze damals war Rufat Dadashov.
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