„Dieser Start mit neun Punkten ist überragend“, sagt Christian Benbennek. Doch dann ist das Lob des Trainers für seine Dynamos aufgebraucht. Es hagelt Kritik wie bei einem Sommergewitter. „Das war das schlechteste Spiel in dieser Liga. Wir sind auf der letzten Rille reingekommen und haben um den Ausgleichstreffer regelrecht gebettelt, weil wir keinen Zugriff mehr bekommen haben.“
Drei Spiele in sechs Tagen sind zu viel
Rumms. Und der Coach legt noch einen nach: „Diese drei Spiele in sechs Tagen haben die Mannschaft komplett zerschossen.“ Bloß gut, dass bis zum nächsten Spiel gegen Halberstadt wegen der ersten Runde im DFB-Pokal am kommenden Wochenende jetzt 14 Tage Pause sind. „Wir werden jetzt wieder Vorbereitung machen“, sagt Benbennek.
Aber die wird viel schöner als die Wochen vorm Start. Weil satte neun Punkte auf dem Dynamo-Konto liegen. Dabei ist doch völlig egal, wie schlecht das Spiel beim Sieg über Ex-Trainer Matthias Maucksch und Fürstenwalde war.
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