Der Stürmer kam vor der vergangenen Saison zu den Weinrot-Weißen, machte in 15 Spielen nicht eine Bude. Zahlreiche Ausfälle wegen muskulären Problemen ließen den Polen mit dem berühmten Namensvetter nie in die Gänge kommen. Und auch die beiden Trainer René Rydlewicz und Matthias Maucksch konnten den Knoten nicht lösen.
Die Chemie stimmt
Jetzt ist Christian Benbennek da. Und hier stimmt die Chemie. Befreit von den Verletzungssorgen trifft Lewandowski wie am Fließband in fast jedem Spiel der Vorbereitung und in den Pflichtspielen. Drei Buden hat der 20-Jährige in den drei Regionalligaspielen gemacht und im Pokal gegen Baumschulenweg einen Doppelpack nachgelegt.
Aber hier gehört mindestens ein Tor dem Trainer. „Ich wollte Mateusz eigentlich zu Pause rausnehmen. Aber bis dahin hatte er nicht getroffen. Ohne Tor gegen den Kreisligisten wollte ich ihn nicht lassen. Das gibt nur Grübeleien im Kopf“, sagt Benbennek und ließ Lewa weiterstürmen. Genau drei Minuten dauerte es, bis auch Lewandowski beim 11:0 seine Bude gemacht hatte und die Serie hielt. Benbennek lobt: „Es ist unglaublich gut für die Mannschaft, wenn sie weiß, dass vorne einer ist, der die Bälle reinmacht.“
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