Katrin Schmidberger (Grüne) unterstützte das Volksbegehren, warf dem Senat Versagen beim wichtigsten sozialpolitischen Thema vor, dem bezahlbaren Wohnraum. Koalition und Bausenator Andreas Geisel (SPD) zählten dagegen auf, was sie alles für die Dämpfung des Mietanstiegs getan haben.
Richtig laut wurde es bei der Rede von Matthias Brauner (CDU), der bei den Kosten ansetzte: Die Umsetzung des Volksbegehrens würde über drei Milliarden Euro, anfangs 700 Millionen im Jahr, kosten: Geld, das für den Bau von Schulen und Kitas fehlen würde. Geisel argumentierte schließlich, dass das viele Geld nur 6,5 Prozent der Berliner zu günstigeren Mieten verhelfen würde. Helfen würde nur Wohnungsneubau. GL
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