Berliner U-Bahnhöfe

So sehen die neuen BVG-Wachen aus

Seit Freitag sind 210 Sicherheitsleute Tag und Nacht unterwegs. Sie sollen für Sicherheit in Bahnhöfen und U-Bahnen sorgen, aber auch Schwarzfahrer aufspüren.

BK
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Noch unterscheiden sich die Uniformen der Sicherheitsleute von GSE Protect und Securitas geringfügig.

Noch unterscheiden sich die Uniformen der Sicherheitsleute von GSE Protect und Securitas geringfügig.

© BVG/Chr. Thomas Lizenz

Kollegen der Firmen Securitas und GSE Protect im Einsatz. „Die 90 zusätzlichen sind Teil unseres Sicherheitskonzeptes vom 12. Mai“, sagt BVG-Chefin Sigrid Nikutta. Dazu gehören auch 200 Polizisten und 200 BVG-Mitarbeiter, die künftig auf Bahnhöfen und in Zügen unterwegs sind.

Außerdem startet am 9. August eine Kampagne, die den Fahrgästen zeigt, was sie selbst für ihre Sicherheit tun können. Nicht angedacht sind dagegen Eingangsschranken an den U-Bahnsteigen wie zum Beispiel in London. „Das System dort hat 230 Millionen Euro gekostet und die Sicherheit nicht verbessert“, begründet Finanzsenator und BVG-Aufsichtsratschef Ulrich Nußbaum, der sich gemeinsam mit Sigrid Nikutta in London umgesehen hatte. Dort ging mit dem „geschlossenen System“ die Schwarzfahrerquote auf zwei bis drei Prozent zurück. Sie betrug in Berlin in den letzten zwei Monaten 3,5 Prozent.

SEY

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