DDR-Geschichte

Nach 30 Jahren Leerstand: Altes DDR-Kulturhaus soll als „Wilhelmine“ wieder auferstehen

Das frühere Kulturhaus in Berlin-Oberschöneweide wird saniert. Die „Wilhelmine“ soll Hotel, Gastronomie, Events und Coworking vereinen

Foto von Autor/Autorin: Stefan Henseke
Lesezeit 4 Min
2028 soll das alte WF-Kulturhaus als „Wilhelmine“ in Berlin-Oberschöneweide neu eröffnen.

2028 soll das alte WF-Kulturhaus als „Wilhelmine“ in Berlin-Oberschöneweide neu eröffnen.

© Visualisierung: Trockland Management GmbH

Vernagelte Fenster, abgeplatzter Putz, offen liegendes Mauerwerk: Viele Jahre war das Kulturhaus des Werks für Fernsehelektronik (WF) nur noch ein Schandfleck in der Wilhelminenhofstraße. Doch jetzt soll nach mehr als 30 Jahren Leerstand wieder Leben in die Bude einziehen. Es wird gerade saniert, umgebaut und erweitert. 2028 sollen die ersten Mieter in Berlin-Oberschöneweide (Treptow-Köpenick) einziehen.

Berliner Kurier

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