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Bitter!

Berlin zieht Olympia-Bewerbung zurück – Wegner zutiefst enttäuscht

Berlin steigt kurz vor der Entscheidung aus dem Olympia-Rennen aus. Die Befürworter zeigen auf Wahlsiegerin Elif Eralp, die Linke auf den abgewählten Senat. Wer hat recht?

Foto von Autor/Autorin: Sharone Treskow
Aktualisiert am Lesezeit 5 Min
Berlin hat seine Olympia-Bewerbung zwei Tage vor der Entscheidung über den deutschen Kandidaten zurückgezogen. Enttäuschte Gesichter bei den Verantwortlichen auf der Pressekonferenz (v.l.): Senatssprecherin Christine Richter, Regierender Bürgermeister Kai Wegner, Olympia-Beauftragter Kaweh Niroomand, Sportsenatorin Iris Spranger, Gabriele Freytag, Abteilungsleiterin der Senatsverwaltung für Inneres und Sport.

Berlin hat seine Olympia-Bewerbung zwei Tage vor der Entscheidung über den deutschen Kandidaten zurückgezogen. Enttäuschte Gesichter bei den Verantwortlichen auf der Pressekonferenz (v.l.): Senatssprecherin Christine Richter, Regierender Bürgermeister Kai Wegner, Olympia-Beauftragter Kaweh Niroomand, Sportsenatorin Iris Spranger, Gabriele Freytag, Abteilungsleiterin der Senatsverwaltung für Inneres und Sport.

© Christophe Gateau/dpa

Berlin und Olympia, das wird nichts mehr. Die Hauptstadt hat ihre Bewerbung für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 zurückgezogen. Wenige Tage bevor der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) am Samstag, 26. September, den deutschen Kandidaten kürt. Kaum ist das Aus bekannt, fliegen die Vorwürfe: Die Olympia-Fans machen die Wahlsiegerin Elif Eralp (Linke) verantwortlich, die Linke den abgewählten schwarz-roten Senat. Ein Blick auf die Fakten zeigt, dass die Sache so einfach nicht ist.

Berliner Kurier

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