Ausgetickt war er in der S7 Richtung Ahrensfelde. Erst gab es eine Pöbelei mit einem ihm fremden Mann (23). Der war wie er angetrunken. Als B. mit einem Kronkorken beworfen wurde, packte er den Kontrahenten.
Was am 20. Oktober 2006 geschah, ist keine Bagatelle: Daniel B. nahm Martin K. in den Schwitzkasten, schlug ihn gegen eine Stange, trat dann auf den am Boden Liegenden ein. K. war bewusstlos, hatte eine gebrochene Nase, blutende Wunden. B. wartete aber auf dem Bahnhof Springpfuhl auf die Polizei.
U-Bahnhof Möckernbrücke: 96 Straftaten
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U-Bahnhof Hermannstraße: 107 Straftaten
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U-Bahnhof Pankstr.: 122 Straftaten
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U-Bahnhof Osloer Str: 165 Straftaten im Jahre 2010
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U-Bahnhof Leopoldplatz: 167 Straftaten im Jahr 2010
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U-Bahnhof Hallesches Tor: 202 Straftaten im Jahr 2010
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U-Bahnhof Herrmannplatz: 308 Straftaten im Jahr 2010
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U-Bahnhof Zoologischer Garten: 320 Straftaten im Jahr 2010
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U-Bahnhof Kottbusser Tor: 321 Straftaten im Jahr 2010
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U-Bahnhof Alexanderplatz: Spitzenreiter mit insgesamt 362 Straftaten im Jahr 2010
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Daniel B. war damals obdachlos, seine Psyche kaputt durchs Kiffen seit dem 13. Lebensjahr. Nach der Prügelei sagte er aus, blieb aber frei. Die Anklage wurde erst im April 2010 erhoben.
Der Prügler aus der S7 hat inzwischen sein Leben geändert: betreutes Wohnen, regelmäßige Behandlung beim Psychiater. Das sind nun Pluspunkte. Und es gibt wegen Bummelei der Ankläger Strafrabatt. Die Richterin: „Lange wurde das Verfahren nicht weitergeführt. Eine Verzögerung, die nicht zu erklären ist.“ Das Urteil: wegen gefährlicher Körperverletzung nur ein Jahr Haft auf Bewährung. KE.
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