Damals standen Manager Michael Preetz die Tränen in den Augen. 150 Chaoten stürmten aus Wut den Platz. Es war ein Trauerspiel. Nur für einen nicht. Neuzugang Andreas Ottl hatte damals drei wichtige Punkte im Abstiegskampf mit Nürnberg geholt. Erinnerungen werden wach!
„Die Zeit in Nürnberg war für mich sehr lehrreich. Zum ersten Mal habe ich nicht um Pokale und Meisterschaften, sondern gegen den Abstieg gespielt“, sagt Ottl. Die Erfahrung kann er für die blau-weiße Mission Klassenerhalt gut gebrauchen. Auch an das besagte Spiel im Olympiastadion denkt er zurück. „Man hat schon lange vor dem Spiel gemerkt, wie viel damals auf dem Spiel stand.“
Trainer Markus Babbel.
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Neuzugang Andreas Ottl
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Fabian Lustenberger
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und Peter Niemeyer müssen sich zwei Plätze teilen.
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An die Fans, die ihre Wut in Aggressionen wandelten, will er aber keinen Gedanken verschwenden. „Das liegt über ein Jahr zurück. Das blende ich aus. Für uns zählt jetzt nur ein guter Start und dafür brauchen wir unsere Anhänger.“
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