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Die Übergriffe und Ausschreitungen der letzten beiden Tage in Chemnitz, die von der Hooligan-Gruppe „Kaotic Chemnitz“ angeheizt wurden, habe der BAK „mit Bestürzung, Sorge und Trauer zur Kenntnis genommen“.
Für die Partie in zwei Wochen in Chemnitz fordert der Bauunternehmer ein tragfähiges Sicherheitskonzept.: „Sollte die Sicherheit unserer Spieler, Betreuer, Fans etc. nicht gewährleistet sein, ziehen wir in Erwägung, nicht anzutreten.“
Der CFC distanzierte sich von den Chaoten. Bei „Kaotic Chemnitz“ handele es sich nicht um einen offiziellen Fanclub des Chemnitzer FC, teilte der Regionalligist mit. „Die Gruppierung besitzt seit dem Jahr 2012 zu Heim- und Auswärtsspielen des CFC ein Erscheinungsverbot.“
Foto: Imago
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