Schwerer Unfall

Autofahrer rast in Schafherde und tötet 13 Tiere

Eine entlaufene Schafherde verursachte in Baden-Württemberg in der Nacht einen schweren Unfall.

Kay Schöphörster dpa afp bk
Lesezeit 2 Min
Die Unfallstelle auf der Bundesstraße 19 zwischen Königsbronn und Aalen-Oberkochen ist von der Polizei abgesperrt. In tiefer Dunkelheit ist ein Autofahrer in eine Schafherde gerast. Bei dem Unfall am späten Abend seien 13 Schafe noch am Ort des Unglücks verendet.

Die Unfallstelle auf der Bundesstraße 19 zwischen Königsbronn und Aalen-Oberkochen ist von der Polizei abgesperrt. In tiefer Dunkelheit ist ein Autofahrer in eine Schafherde gerast. Bei dem Unfall am späten Abend seien 13 Schafe noch am Ort des Unglücks verendet.

© Markus Brandhuber/onw-images/dpa

Ein schwerer Unfall in Baden-Württemberg endete am späten Dienstagabend für 13 Schafe tödlich. 

Die Tiere waren ausgebüxt und wurden auf der Bundesstraße 19 bei Königsbronn (Landkreis Heidenheim) von einem Auto angefahren und tödlich verletzt.

Die 28-köpfige Schafherde war am Dienstagabend entkommen und lief auf die B19, teilte die Polizei mit. Ein 22-Jähriger versuchte den Angaben zufolge noch, mit seinem Auto zu bremsen. Dennoch erfasste er mehrere Tiere der Herde mit seinem Wagen. 15 Tiere hatten mehr Schwein als ihre Artgenossen und überlebten den Unfall.

Wie die Schafe von ihrer Weide entfliehen konnten, war unklar. Die Polizei verständigte den Schäfer, der sich um die Herde kümmerte.

Die B19 war nach dem Unfall mehrere Stunden lang voll gesperrt. Das Auto wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. ■

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