In der Nacht gegen 1.57 Uhr fährt der Peugeot die Buschkrugallee entlang. Auf Höhe Sieversufer passiert es dann. Aus bislang ungeklärter Ursache verliert der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, kommt ins Schleudern und kracht dann ungebremst in einen Straßenlaterne. Die Wucht des Aufpralls ist so heftig, dass einzelne Trümmerteile des Wagens bis zu 150 Meter weit durch die Luft fliegen.
Zeugen alarmieren Polizei und Feuerwehr, die Retter sind nur wenige Minuten später am Einsatzort und versorgen den Mann. „Er lag mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden und schrie immer wieder: Mein Bein, mein Bein“, so ein geschockter Augenzeuge. Doch nicht nur dem verletzten Autofahrer muss von den Rettern der Feuerwehr geholfen werden. Zwei Frauen, die den Unfall mitbekommen und sich um den schreienden Mann kümmern, bevor Ärzte und Sanitäter eintreffen, sind anschließend dermaßen geschockt, dass auch sie in einem Rettungswagen betreut werden.
Die Straßenlaterne wurde bei dem Crash schwer beschädigt, die Beleuchtung teilweise aus der Fassung gerissen. Mit einem Leiterwagen wurde die schwere Lampe abgebaut. PDE
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