Hatte Chefcoach Uwe Krupp noch die Moral seiner Truppe vor dem Jahreswechsel gelobt, die nach einem 0:2-Rückstand gegen Ingolstadt nie aufgab und sich Sekunden vor Schluss erst in die Overtime und dann sogar noch zum 3:2-Erfolg rettete, war diesmal auch die Moral kein Garant für Punkte.
Die Pinguine lassen die Eisbären weinen. Mieszkowski brachte die Hausherren in Front (5.), Pietta erhöhte auf 2:0 (20.). Nur kurz konnten die Bären Hoffnung schöpfen. Miettinen, der gegen Ingolstadt den letzten Treffer des Jahres 2014 für den EHC markiert hatte, verkürzte mit dem ersten Tor des Jahres 2015 im Mitteldrittel auf 1:2 (37.).
Im Schlussspurt hatte der EHC zwar viele Chancen, spielte druckvoll und mit Elan. Aber Krefeld nutzte die erste Verschnaufpause, um mit dem 3:1 durch Sofron (53.) den Sack endgültig zuzubinden. Als Krupp Goalie Niederberger rausnahm, konnte Courchaine mit dem 4:1 (60.) noch einen drauf setzen.
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