Die Anfahrt war etwas beschwerlich. Fast eine Stunde dauerte es, bis die Eisernen vom Hotel Dilly am Ziel angekommen waren, um bei einer Rafting-Tour zu entspannen. Teambildende Maßnahme nennt man so etwas. Auch, wenn es nicht allen gefiel.
„Man, in einer Stunde kann auch ans Meer fahren, maulte Christopher Lenz ein wenig vor sich hin, während er nach dem Morgentraining zurück ins Hotel schlenderte.
Kerze aus fünf Metern ins acht Grad kalte Wasser: Alle Unioner machten bei der Mutprobe mit.
© Matthias Koch
Ein Abenteuer wie die Bundesliga
Es wurde dann noch länger. Durch eine Vollsperrung des Bosrucktunnels stand Busfahrer Sven Weinel eine Dreiviertelstunde im Stau. Doch dann ging es in Großreifling los in fünf Booten.
Sebastian Polter hat sichtlich Spaß beim Anlegen der Ausrüstung vor dem Rafting-Trip.
© Matthias Koch
„16 km die Salza herunter. Schönes Wildwasser der Stufe zwei, drei auf einer Skala von eins bis fünf“, erklärte Christoph Strobel von AOS Adventures Outdoors Strobl. Knapp zwei Stunden dauerte das nasse Vergnügen. Jede Sekunde ein Abenteuer. Wie die Bundesliga eben.
Christopher Trimmel (v.) hat nach dem Sprung ins kalte Wasser gut lachen.
© Matthias Koch
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