Auf zur Mutprobe für alle

Aus fünf Metern ins acht Grad kalte Wasser springen

Zwei Stunden raften die Unioner in fünf Booten die Salza herunter.

Mathias Bunkus
Lesezeit 2 Min
Die Unioner paddeln im blauen Boot über den Fluss.

Die Unioner paddeln im blauen Boot über den Fluss.

© Matthias Koch

Die Anfahrt war etwas beschwerlich. Fast eine Stunde dauerte es, bis die Eisernen vom Hotel Dilly am Ziel angekommen waren, um bei einer Rafting-Tour zu entspannen. Teambildende Maßnahme nennt man so etwas. Auch, wenn es nicht allen gefiel.

„Man, in einer Stunde kann auch ans Meer fahren, maulte Christopher Lenz ein wenig vor sich hin, während er nach dem Morgentraining zurück ins Hotel schlenderte.

Kerze aus fünf Metern ins acht Grad kalte Wasser: Alle Unioner machten bei der Mutprobe mit.

Kerze aus fünf Metern ins acht Grad kalte Wasser: Alle Unioner machten bei der Mutprobe mit.

© Matthias Koch

Ein Abenteuer wie die Bundesliga 

Es wurde dann noch länger. Durch eine Vollsperrung des Bosrucktunnels stand Busfahrer Sven Weinel eine Dreiviertelstunde im Stau. Doch dann ging es in Großreifling los in fünf Booten.

Sebastian Polter hat sichtlich Spaß beim Anlegen der Ausrüstung vor dem Rafting-Trip.

Sebastian Polter hat sichtlich Spaß beim Anlegen der Ausrüstung vor dem Rafting-Trip.

© Matthias Koch

„16 km die Salza herunter. Schönes Wildwasser der Stufe zwei, drei auf einer Skala von eins bis fünf“, erklärte Christoph Strobel von AOS Adventures Outdoors Strobl. Knapp zwei Stunden dauerte das nasse Vergnügen. Jede Sekunde ein Abenteuer. Wie die Bundesliga eben.  

Christopher Trimmel (v.) hat nach dem Sprung ins kalte Wasser gut lachen.

Christopher Trimmel (v.) hat nach dem Sprung ins kalte Wasser gut lachen.

© Matthias Koch

Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com

Lesen Sie mehr zum Thema