Auf 4300 Kilometern Länge fesselt Chile als Land der Kontraste

Wüsten, Gletscher und Geysire

Ursula Wiegand
Lesezeit 2 Min

Kondore kreisen in den Lüften, überall trifft man auf Guanakos, die südamerikanischen Verwandten der Kamele - und mit etwas Glück bekommt man vielleicht sogar einen Puma zu Gesicht. Das sind nur einige der Erlebnisse bei einem Besuch in Patagoniens Nationalpark Torres del Paine.Die türkisfarbenen Seen, die Wasserfälle, die 2200 bis 2600 Meter hohen "Hörner", die Berggipfel des Torres des Paine sind Teil der Chile-Tour "Von den Torres del Paine zur Atacama-Wüste", die der Veranstalter Wikinger Reisen zum Preis ab 3898 Euro anbietet. Und auf dieser 20-tägigen Reise präsentiert sich das südamerikanische Land mit einer Länge von rund 4300 Kilometern mit allen Kontrasten seiner Natur.Unterwegs im kalten Süden: Mit kleinen Booten tuckert man an Eisbergen vorbei zum Gletscher des "Grey Lake" und beobachtet in Seno de Otway die Magellan-Pinguine.Auf der legendären Panamericana geht's nordwärts nach Pucón am See Villarrica und schließlich zur Atacama-Wüste. Heiß brennt hier die Sonne bei der Wanderung durchs Tal des Todes und ebenso am großen Salzsee, der Heimat der Flamingos.Doch nichts geht über die Geysire von El Tatio. Dort brodelt es überall, schießen zischend heiße Dämpfe empor. Bitterkalt sind die Nächte, doch wenn sich die Sonne über die Berge schiebt, wird es schnell warm, stürzen sich die verwegensten Besucher auch ins heiße Thermalwasser.Infos unter Tel. 02331/904741 oder www.wikinger.de------------------------------BU: Im Hochland von El Tatio speien die Geysire ihr heißes Wasser aus der Erde.

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