Mehr als 750.000 Menschen haben sich bisher das Panorama-Bild „Die Mauer“ in der Rotunde am ehemaligen Kontrollposten angesehen. Die Tage des etwa 15 Meter hohen und 60 Meter langen Touristenmagneten sind bald gezählt – der Mietvertrag des Riesenrundbilds, das den früheren Alltag in der geteilten Stadt an einem fiktiven Herbsttag in den 80er-Jahren zeigt, wird derzeit nur vierteljährlich verlängert. Wie lang noch, ist unklar.
An diese Stelle am alten „Yaam“-Geländes könnte das Panorama ziehen.
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Der Eigentümer, der Berliner Immobilienentwickler „Trockland Management“, dürfte seine Pläne von Wohnhäusern und einem Hotel an der Friedrichstraße verwirklichen wollen, schließlich zahlte das Unternehmen für das 9100 Quadratmeter große Areal rund 85 Millionen Euro. Derzeit befindet sich Trockland mit den beteiligten Senatsverwaltungen in intensiver Abstimmung.
750.000 Menschen besuchten „Die Mauer“ bislang.
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Yadegar Asisi will darauf vorbereitet sein. Laut „Berliner Woche“ möchte er in den East Side Park ziehen, unweit des ehemaligen „Yaam“-Geländes vis-à-vis vom Ostbahnhof. Bestätigen möchte man die Gedankenspiele beim Mauer-Panorama nicht. Aber Dementis klingen auch anders: „Wir strecken die Fühler nach vorhandenen Grundstücken aus und bereiten uns vor. Genaue Orte können wir noch nicht nennen“, heißt es.
Sicher ist: „Irgendein“ Grundstück kommt für Asisi nicht in Frage. Es müsste schon eine Fläche im Bereich des ehemaligen Grenzverlaufs im Innenstadtbereich sein. Und da sind die Areale knapp.
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