Er macht viele wütend

Arbeitsloser bekommt Tattoo auf Staatskosten – „Kühlschrank ist ja voll“

Ein Teilnehmer von „Armes Deutschland“ sorgt mit einem neuen Tattoo und umstrittenen Aussagen über Arbeit und Bürgergeld für Diskussionen.

Foto von Autor/Autorin: Florian Thalmann
Lesezeit 4 Min
Chris aus Duisburg lebt vom Staat und will nicht arbeiten gehen. Trotzdem hat er viel Geld für Partys, Glücksspiel und Tattoos übrig, schließlich ist der Kühlschrank voll.

Chris aus Duisburg lebt vom Staat und will nicht arbeiten gehen. Trotzdem hat er viel Geld für Partys, Glücksspiel und Tattoos übrig, schließlich ist der Kühlschrank voll.

© RTLZwei

„Ich könnte arbeiten gehen, aber auf Staatskosten lässt es sich besser leben“ – das sagt der Bürgergeld-Empfänger Chris aus Duisburg. Er ist eine der besonders umstrittenen Figuren der Sozial-Doku „Armes Deutschland“ – und regt mit seinen markigen Sprüchen immer wieder viele auf. Denn er könnte Arbeiten, er WILL aber nicht. Stattdessen lässt er sich nun sogar auf Staatskosten tätowieren. Und zieht in einer neuen Folge von „Armes Deutschland“ (Samstag, 20.15 Uhr, RTLZwei) über Arbeiter her. Er wisse nicht, was diese falsch machen. Denn viele, die arbeiten, leben schlechter als er.

Berliner Kurier

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