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Rundfunkbeitrag: Annette Frier sieht die Sender am Limit – und fordert Umdenken

„Ich bin gerne Komödien-Botschafterin“: Annette Frier hält öffentlich-rechtliche Unterhaltung für ihr Geld wert. Die Sender allein könnten es aber nicht mehr richten.

Foto von Autor/Autorin: Sharone Treskow
Lesezeit 4 Min
Anette Frier teilt ihre Gedanken zum Rundfunkbeitrag und der Zukunft der öffentlich-rechtlichen Sender.

Anette Frier teilt ihre Gedanken zum Rundfunkbeitrag und der Zukunft der öffentlich-rechtlichen Sender.

© Christopher Adolph/Imago

Annette Frier mischt sich in die Debatte um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein, und zwar von einer Seite, die man nicht erwartet: Die Schauspielerin hält das System für sein Geld wert, traut den Sendern aber nicht mehr zu, den Umbruch allein zu stemmen. Sie stoßen aus ihrer Sicht überall an ihre Grenzen. Wer darauf warte, dass von oben neue Ideen kommen, warte vergeblich, sagte die 52-Jährige in einem Interview.

Berliner Kurier

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