Seit einem Dreivierteljahr pokert ver.di mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband KAV um einen neuen Manteltarifvertrag.
Dabei geht es nicht so sehr um Geld, sondern unter anderem um die Arbeitsbedingungen der rund 5700 Bus-, Tram- und U-Bahnfahrer von BVG und BVG-Tochter BT. So verlangt ver.di, dass die Fahrer an jeder Endhaltestelle vier Minuten Pause garantiert bekommen. Darum gibt es seit Jahren Streit und eine Menge Regelungen, die aber niemanden zufriedenstellen. KAV-Verhandlungsführerin Claudia Pfeiffer: „Vier Minuten hört sich wenig an.“ Aber: Bei so vielen Fahrern summiere sich das, sei sehr teuer. Sie zeigte sich von der Streikdrohung überrascht, man sei nicht mehr weit auseinander.
Ticket per Handy: in Berlin und Potsdam kein Problem mehr, wenn man das richtige Mobiltelefon hat.
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"Fahrt beginnen", einloggen ...
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Start-Haltestelle auswählen ...
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Ausloggen an der Zielhaltestelle.
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Nach der Fahrt, werden Strecke und Preis angezeigt.
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Das Einloggen funktioniert auch über die Barcodes, die an jeder Haltestelle angebracht sind.
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Am Montag wird weiterverhandelt. Danach will ver.di über Streiks entscheiden. GL
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