Zwischen den beiden Trainingsplätzen ließ der Coach ein mobiles XXL-Stativ aufstellen. Auf diesem wurde eine Kamera platziert. Hoch oben am Ende der neun Meter langen Stativ-Stange. So nahmen die Video-Analysten Ross Simpson und Adrian Wittmann die komplette Trainingseinheit auf und hatten dabei beide Rasenplätze im Aufnahme-Sichtfeld.
Ballarbeit, Passspiel und Spielformen – Lewandowski hat alles auf Band. In Besprechungen kann er seinen Profis so zeigen, was er gern anders hätte und sieht selbst, wo sich noch Fehler verstecken.
Das hat er auch in Leverkusen so gemacht. Jetzt also bei den Eisernen. Begonnen hat er damit schon direkt nach seinem Arbeitsantritt in Köpenick vor rund zwei Wochen. Aber da waren Aufnahmen aus luftiger Höhe nur auf dem hinteren Trainingsplatz möglich, weil nur da eine feste Vorrichtung für eine Kamera ist. Deshalb entschuldigte sich Lewandowski auch da bei den Fans, weil er auf dem weiter entfernten Platz trainieren ließ und die Kiebitze eigentlich ein Fernglas brauchten. Das ist jetzt nicht mehr nötig. Dank dem neuen mobilen Mega-Stativ.
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