Jenkins, McElroy, Hamann, Wright, Dojcin, Byars, Zwiener, Chubb, Sekulic, Seiferth, Nalga – das sind die Namen, die vor gut einem Jahr Alba vertraten. Trainiert von Luka Pavicevic. Inzwischen ein komplettes Team inklusive Coach für die Tonne. Entsorgt. Und mittlerweile woanders aufbereitet. Der verrückte Kreislauf des Profisports.
Wer aber glaubt, dass das die komplette Kommen-und-Gehen-Liste der Berliner Riesen seit gut einem Jahr sei, liegt falsch. Auch die später ins Alba-Nest geschwebten Marko Marinovic, Hollis Price, Taylor Rochestie, Miro Raduljica und Trainer Muli Katzurin machten längst – bis auf den ausgeliehenen Raduljica komplett auf Alba-Befehl – wieder die Flatter. Puh, da kommt man ja als Fan völlig durcheinander!
Hollis Price in voller Aktion. Der Spielmacher aus New Orleans heuerte insgesamt zweimal bei Alba an – doch am Schluss gab es Zoff!
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Trainer Luka Pavicevic (ohne Verein)
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Immanuel McElroy (Braunschweig)
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Andreas Seiferth (links, Trier)
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Julius Jenkins (Bamberg)
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Blagota Sekulic (Cremona/Italien)
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Cemal Nalga (Banvit/Türkei)
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Steffen Hamann (München)
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Philipp Zwiener (Trier)
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Dragan Dojcin (Trier)
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Adam Chubb (Oldenburg)
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Rashad Wright (PAOK Saloniki)
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Derrick Byars (Bakersfield/USA)
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Alba-Center Yassin Idbihi (kam im Juni 2010): „Der Leistungsdruck ist hoch, viele Wechsel und kurzfristige Verträge gehören im Basketball zum Geschäft.“ Idbihi hat’s gut: Er hat – völlig Alba-untypisch – einen Vertrag bis 2013 unterschrieben.
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