Alba begann, wo das Team beim ersten Sieg am Samstag aufgehört hatte: Die Spieler trafen ihr Würfe. Allein im ersten Viertel fanden alle fünf Berliner Drei-Punkt-Wurf-Versuche den Weg in den Korb. So führte Berlin nach knapp sieben Minuten schon 23:12. Es entwickelte sich ein offensiver Schlagabtausch. Denn Oldenburg spielte mit hoher Intensität und kämpfte um jeden Ball.
Das schien die Berliner etwas zu beeindrucken. Sie erlaubten sich viele unnötige Ballverluste und so kam Oldenburg im zweiten Viertel bis auf 32:34 wieder heran. Aber Alba hielt das Tempo hoch und kam so immer wieder zu schnellen Punkten. Zur Pause hielten die Gäste deshalb die 51:44-Führung.
Nach der Pause wurde die Partie ausgeglichener. Oldenburg kämpfte und Alba verspielte den Vorsprung. Zum Ende des dritten Viertels lagen plötzlich die Gastgeber 72:71 vorn. Nun wurde es ein echter Kampf. Sekunden vor dem Ende verpasste Peyton Siva die Entscheidung mit dem letzten Wurf. So ging es in die Verlängerung. Dort sorgte Ricky Paulding 17 Sekunden vor Ende mit einem Drei-Punkt-Wurf dann für die Entscheidung. (dpa)
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com