Natürlich hat Trainer Markus Babbel sein Jungs schwitzen lassen. Und wer an seine Grenzen gestoßen ist, musste trotzdem weiter machen. Den Schweinehund überwinden. „Das erste Trainingslager ist immer anstrengend. Dass muss so sein“, weiß Mijatovic. Ätzend fand er die Quälereien aber ganz und gar nicht. „Es war viel interessanter als alles, was ich erlebt habe. Vor allem unser Fitnesscoach Henrik Kuchno hat sich immer wieder was Neues einfallen lassen“, schwärmt der 31-Jährige.
Bei allen Spielern besonders im Gedächtnis geblieben ist der völlig verrückte Achtkampf. „Das hat richtig Spaß gemacht“, grinst Mijatovic über beide Ohren. „Ich war im Basketball und Kugelstoßen gut. Am Ende ist mein Team sogar Zweiter geworden.“
Der Mannschaftsabend ging ganz harmlos los - mit einem Autogramm von Michael Preetz
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Dann heizten bayerische Lieder ....
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... und merkwürdige Bräuche die Stimmung an.
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Raffael, Sascha Burchert, Maikel Aerts und Ronny in Bayern-Verkleidung
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Markus Babbel gibt die Taktik vor...
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... und schon zünden die ersten Raketen.
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Einer hält alles fest: Levan Kobiashvili
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Worum geht's denn hier? ...
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... richtig, Schere schneidet Papier ....
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Beifall der Profis, für wen bloß???
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Vielleicht ja für die Gesangsdarbietung der Herren Aerts, Burchert, Ronny und Raffael ...
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... oder die Solovorstellung von Maikel Aerts.
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Nee, ja klar, wir sind in Bayern ...
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... und wenn's zur Unterhaltung und guten Laune des Trainers beiträgt - warum nicht ...
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So weit, so gut! Es gibt aber auch etwas, was den Käpt’n in den letzten knapp zwei Wochen so richtig genervt hat. Elf Gegentore in fünf Spielen. „Die Ergebnisse standen nicht im Vordergrund. Aber natürlich wollten wir gewinnen, das gibt Selbstvertrauen und Sicherheit“, sagt er. „Die Gegentore ärgern mich richtig, weil viele viel zu einfach waren. Überhaupt: Jedes Gegentor ist doof, egal, ob im Testspiel oder wenn es um Punkte geht.“
Das Gute ist, dass jeder um die Probleme weiß. „Die Beine waren müde, unsere Schweizer Gegner stehen eine Woche vor dem Punktspielstart. Das darf man alles nicht überbewerten“, sagt der Kroate und schaut nach vorn: „Als Aufsteiger müssen wir defensiv gut stehen und schnell nach vorne spielen. Wir müssen einfach spielen, mit wenigen Ballkontakten zum gegnerischen Strafraum kommen.“ Wenn das gelingt, sieht Mijatovic sein Team gut gerüstet für die Mission Klassenerhalt.
Diesen Feinschliff will sich Hertha ab Sonntag im nächsten Trainingslager holen: „Da haben wir Zeit, unsere spielerische Qualität zu verbessern und uns einzuspielen. In den Tests werden wir ein anderes Gesicht zeigen“, verspricht der Käpt’n.
Sebastian Neumann streckt sich am Korb, ...
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... Maik Franz hüpft im Sack, ...
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... Christian Lell mit dem Ei, ...
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... zeigt’s den Kollegen auch beim Ringewerfen.
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Patrick Ebert schickt mit einem Urschrei den Baumstamm auf die Reise.
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Das kann Rob Friend auch.
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Raffael kämpft ...
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... was wird das denn? ...
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... mitfiebern bei den Kollegen.
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