A20 sackt ab und reißt auf
Das abgesackte Autobahnteilstück der A20 an der Trebeltalbrücke bei Tribsees (Mecklenburg-Vorpommern) wird von Fachleuten begutachtet.
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Risse klaffen an dem abgesackten Autobahnteilstück der A20 an der Trebeltalbrücke bei Tribsees
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Das abgesackte Autobahnteilstück der A20 an der Trebeltalbrücke bei Tribsees wird von Fachleuten begutachtet.
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Ein Fahrzeug der Autobahnmeisterei fährt an einem weggebrochenen Stück der Autobahn A20 in Fahrtrichtung Rostock an der Trebeltalbrücke bei Tribsees vorbei.
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Ein Fahrzeug der Autobahnmeisterei fährt an einem weggebrochenen Stück der Autobahn A20 in Fahrtrichtung Rostock an der Trebeltalbrücke bei Tribsees (Mecklenburg-Vorpommern) vorbei.
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Das abgesackte Autobahnteilstück der A20 an der Trebeltalbrücke bei Tribsees wird von Fachleuten begutachtet.
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Aktuell ist die Autobahn 20 in Richtung Rostock komplett gesperrt, in Richtung Stettin ist noch eine Spur befahrbar.
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Das abgesackte Autobahnteilstück der A20 an der Trebeltalbrücke bei Tribsees (Mecklenburg-Vorpommern) wird von Fachleuten begutachtet.
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„Wir gehen davon aus, dass mit dem Rückbau Anfang April begonnen werden kann“, sagte Verkehrsminister Christian Pegel (SPD). Seit September versinkt die A 20-Fahrbahn auf knapp 100 Metern Länge im moorigen Untergrund. Zunächst war davon vor allem die Fahrbahn in Richtung Rostock betroffen, in der vergangenen Woche brach dann auch die Gegenfahrbahn in Richtung Stettin weg.
Die A 20 verläuft an dieser Stelle über eine Torflinse und ruhte auf in den Boden getriebenen Säulen. Mit der Wiedereröffnung der Autobahn wird laut offiziellen Prognosen nicht vor 2021 gerechnet. (dpa)
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