Nach zwanzig Minuten sagt EHC-Verteidiger Florian Kettemer: „Das kann böse enden, wenn wir unsere Fehler nicht abstellen.“ Bis dahin ist es ein desaströser Arbeitstag. Viermal liegt der Puck im Bärentor. Austin Ortega (8.) erzielt das 1:2 im Powerplay. Maximilian Franzreb ersetzt Sebastian Dahm nun im EHC-Tor.
Für die Eisbären ist die Überzahl der Trumpf
An diesem Nachmittag ist die Überzahl überhaupt der Trumpf schlechthin. Marcel Noebels (5 gegen 3) und Kettemer (5 gegen 4) schlagen innerhalb von 35 Sekunden doppelt zu (30.).
Im Schlussdrittel gleicht Noebels mit seinem zweiten Tor erst aus (46.). Und nur anderthalb Minuten später bringt PC Labrie an diesem irren Nachmittag den EHC zum ersten Mal in Führung.
Lapierre entscheidet das Spiel
Doch das war’s nicht. Plötzlich liegt die Scheibe im EHC-Tor, 5:5! Wieder muss eine Zusatzschicht her. Und dann steht Maxim Lapierre richtig und sorgt für das 6:5. PAE
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