4:5 gegen die Pinguins

Eisbären hadern mit der Overtime-Pleite

Trotz Vier-Tore-Comeback sind nicht alle mit dem Punkt gegen Bremerhaven zufrieden.

Max Ohlert
Lesezeit 1 Min
Marcel Noebels war nach dem Match gegen Bremerhaven nicht zufrieden.

Marcel Noebels war nach dem Match gegen Bremerhaven nicht zufrieden.

© imago images/Christian Thiel

 Doch die Eisbären selbst, ganz die Profis, haderten trotz des tollen Comebacks dennoch mit dem Endergebnis und der Partie an sich. Zu schwer wog dann doch der Frust darüber, den späten Ausgleich zum einen nicht vergoldet, zum anderen zuvor mit Ungenauigkeiten in der Defensive aber auch erst notwendig gemacht zu haben.

„Wir haben mehrfach bewiesen, dass wir den Charakter haben, auch zwei oder drei Tore Rückstand aufzuholen. Umso mehr ärgert es, wenn man dann zurückkommt und trotzdem nicht gewinnt“, schimpfte Torjäger Marcel Noebels, der gegen Bremerhaven ausnahmsweise ohne Treffer blieb.

Die Belastung von zwei Spielen in zwei Tagen wollte der 27-Jährige für die Niederlage aber nicht gelten lassen lassen: „Da ging es Bremerhaven ja wie uns. An der Kraft hat es nicht gelegen.“ Den Akku aufladen können die Bären jetzt bis Montag. Dann geht es gegen Augsburg weiter.

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