Sozial-Dokus wie „Armes Deutschland“ leben von Protagonisten, die Einblicke in ihr Leben geben – und die dabei auch immer wieder mit ihren Aussagen provozieren. Der Berliner Archii gehört ohne Frage dazu. Der Hobby-Rapper will nicht arbeiten gehen, sondern sich eine Karriere als Rapper aufbauen. Vom Staat kassiert er mit seiner kleinen Familie insgesamt 3000 Euro – und damit mehr, als er in seinem eigentlichen Job in der Gastronomie verdienen würde. Arbeiten lohnt sich nicht, sagt er. Und das macht auch viele KURIER-Leser wütend.
Archii und seine Freundin Angelina leben vom Staat und wollten daran so schnell nichts ändern. Der Berliner arbeitet stattdessen an der großen Rap-Karriere.
© RTL zwei
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