Allein in der brandenburgischen Lausitz ist jetzt die Flutung von 19 alten Kohle- und Kiesgruben in Arbeit. Am Ende soll eine Wasserfläche von rund 6200 Hektar zum Baden und Segeln einladen. Mit den Tagebauen auf sächsischer Seite wird es das Lausitzer Seenland sogar auf fast 14 500 Hektar bringen.
Laut Landesbergbauamt in Cottbus haben sieben der 19 Brandenburger Kohle-Seen schon den endgültigen Wasserstand erreicht. Sie sind aber noch nicht freigegeben: Mögliche Gefahren aus dem früheren Bergbau müssen erst noch beseitigt werden.
Ganz neu ist die Wasser-Idee freilich nicht: Schon in der DDR wurden alte Tagebaue geflutet. Beispiel: der Senftenberger See.
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