Der Autor kritisiert, dass Touristen zuhauf nach Berlin strömen und Tausende jedes Jahr neu hierher ziehen. „Es kommen immer mehr Verwirrte“, schreibt Kristjan Knall, der unerkannt bleiben will.
Was es an der Hauptstadt auszusetzen gibt? Beispiele: „Weil Berlin das neue Malle ist. Weil Gemüsedöner und Currywurst als Essen durchgehen. Weil Backpacker alles vollschwitzen.“
Ganz ernst meint es der Verlag den Anti-Reiseführer aber nicht, analog zum negativen Programm hat er auch „111 Gründe, Berlin zu lieben“ im Angebot. MF
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