11 der 19 Opfer sind Deutsche Giulia wollte die Party ihres Lebens, es wurde ihr Tod

+++ DIE KATASTROPHE VON DUISBURG +++

BK
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Dunkle lange Haare, ein bezauberndes Lächeln, eine lebenslustige junge Frau - Giulia Minola. Die 21-jährige Italienerin wollte die Party ihres Lebens feiern, doch es wurde ihr Tod.Die Modedesign-Studentin aus Brescia (Norditalien) machte gemeinsam mit einer Freundin eine Tour quer durch Europa. Am Freitag erreichten sie Duisburg. Die beiden wollten unbedingt dabei sein bei Europas größter Techno-Parade. Sie hatten sich so sehr darauf gefreut. Mit Zehntausenden anderen Rave-Fans zogen sie zum Festgelände. Doch die beiden jungen Frauen gerieten in das Todes-Gedränge vor dem Tunnel zum Veranstaltungsgelände. Sie waren mittendrin, als die Massen-Panik ausbrach.Giulia Minola sollte die Katastrophe nicht überleben - ihre Eltern erfuhren noch in der Nacht zu Sonntag von ihrem Tod. Ihre Freundin aus Turin wurde bei dem Unglück verletzt, ist aber laut italienischen Medien-Berichten nicht in Lebensgefahr.Neben Giulia kamen noch mindestens 18 weitere Menschen ums Leben - alle im Alter von 18 bis 38 Jahren. Unter den Opfern sind elf Deutsche. Sie stammen aus Gelsenkirchen, Münster, Düsseldorf, Castrop-Rauxel, Bad Oeynhausen, Bielefeld, Mainz, Lünen, Hamm, Bremen, Steinfurt und Osnabrück.Die weiteren Opfer kommen aus dem Ausland, darunter sind ein Niederländer (22) und eine Australierin (27). Außerdem starben bei der Katastrophe chinesische, spanische, italienische und bosnische Staatsangehörige.Über den Zustand der über 340 Verletzten ist wenig bekannt. Unklar ist, ob noch wie viele in Lebensgefahr schweben.------------------------------

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