Der Trend zeigt auch am fernen Horizont keinen wirklichen neuen Wintereinbruch. Die Höchsttemperaturen könnten sogar noch ein paar Grad steigen, während es nachts vorerst entlang der Null-Grad-Grenze weitergeht. Grund für dieses unentschlossene Fast-Winterwetter ist ein Polartief, dessen Ausläufer uns mit eher milder Atlantik-Luft versorgt. Ein Kältehoch über Sibirien kann dagegen kaum etwas ausrichten.
Wer sich gerne auf Ski oder Rodel fortbewegt, findet im Harz trotz eher bescheidener Schneehöhen akzeptable Bedingungen. Metertiefen Schnee finden Wintersportler aber derzeit nur im Hochgebirge vor. In den Mittelgebirgen droht ab Mitte nächster Woche aber bereits Tauwetter - eine kleine Katastrophe für die Pistenbetreiber. Noch ist aber nicht ausgemacht, ob der Winter vielleicht im Laufe des Januars doch noch die Biege bekommt.
So wird's in den nächsten Tagen: KURIER Wetter
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