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„Die Qualität dafür haben wir“, ist er sich sicher und führt als Beispiel gleich mal Marvin Friedrich an. Der habe seine ersten beiden Auftritte im Dress der Eisernen souverän über die Bühne gebracht. „Er ist groß, er ist schnell und er hat eine gute Technik. Vielleicht muss er nur noch ein bisschen robuster werden“, so der Katalane.
2018 hat Union auswärts noch nicht verloren
Aber auch daran arbeitet der 22-Jährige offensichtlich schon. „Martin (der eiserne Reha-Trainer Krüger/d.Red) hat ihm da schon ein ganz feines Programm ausgearbeitet. Ich habe ihn schon im Kraftraum schuften sehen“, verriet Torrejon, der am Sonntag 32 wird.
Ob Friedrich nun Einsatz Nummer drei kriegt oder Toni Leistner zurück ins Team kehrt – beides lässt kein Unbehagen in ihm aufstiegen. Es gelte einfach, weiter beherzt und couragiert aufzutreten. Also heißt es, an die beiden letzten Auswärtsauftritte anzuknüpfen. Denn 2018 hat Union auswärts noch nicht verloren!
„Da brauchen wir schon noch ein paar Siege mehr“
Und dass die Eisernen nach dem 3:1 gegen Düsseldorf den nächsten Schritt machen wollen, ist für ihn unverrückbar. Sieg Nummer zwei in Folge soll unbedingt her. Und dann? Ist Platz 3 noch drin? Davon wollte keiner beim 1. FC Union was hören.
„Es sind zwar nur fünf Punkte“, merkte Torrejon vor dem Spieltag an. Das sei in der Tat nicht so viel. „Aber andere Teams haben da weniger aufzuholen“, so seine realistische Betrachtungsweise. „Da brauchen wir schon noch ein paar Siege mehr.“
Mit einem beherzten Auftritt bei den Braunschweiger Löwen soll der nächste eingefahren werden. „Die gehören eigentlich zu den Top-5 der Liga. Momentan stehen die aber hinter uns. Und wenn wir da gut stehen und lange nichts zulassen, kann die Stimmung im Stadion auch schon mal kippen“, weiß er aus früheren Begegnungen. Der Matchplan ist also klar ...
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