Unions Rafal Gikiewicz nutzt das Hometraing derzeit auf ganz eigene Weise. Foto: dpa

Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Was tun, wenn man nicht auf den Platz darf? Nahezu täglich überrascht uns Unions Schlussmann Rafal Gikiwicz mit neuen Sporteinheiten, die bei ihm zu Hause in den eigenen vier Wänden stattfinden.  Der Kreativität sind bei dem Polen offenbar keine Grenzen gesetzt. 

Sei es beim Staubsaugerroboter-Curling unter der erschwerend dazu kommenden Beschallung von Nina Hagens Union-Hymne mit seiner Frau Anja:

Oder den mehr torwartspezifischen Abrollübungen beim gleichzeitigen Fangen einer Toilettenapierrolle auf dem heimischen Sofa (Hinweis an die geneigte Leserschaft - ab einer gewissen Gewichtsklasse zu Haus besser nicht nachmachen, es sein denn, sie verfügen über genug pekuniären Rückhalt, um täglich neue Liegemöbel zu kaufen):

Toilettenpapier ist halt diese Tage wirklich sooo wichtig und durch einfach nichts zu ersetzen. Sie können ja auch ganz einach damit mal jonglieren. Mit Bällen kann ja jeder ...

Oder - typisch deutsch möchte man mit einem Augenzwinkern anfügen - einfach munter Dosen-Kegeln.

Falls Sie dann immer noch nicht genug Bewegungsenergie vesprüht haben, hält es der eiserne Schlussmann gern mit einem einfachen Bauchmuskeltraining mit integrierter Hundebespaßung. Tipp der Redakion. Nicht, wir betonen nicht, mit Rottweilern oder Dobermännern zu empfehlen: 

Noch Fragen, ob Gikiewicz - um es in Berliner Mundart zu sagen - leicht  meschugge ist? Einfach herrlich durchgeknallt eben. Darum lieben ihn die Unionfans auch so sehr.